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Radler auf der geschwungenen Stahlseilbrücke Erzbahnschwinge am Westpark Bochum


Credits:
© RVR / Dominik Asbach

14.10.2014

Auftaktwoche zur klimametropole RUHR 2022

7 Tage, 200 Veranstaltungen, 1.000 Ideen zum Klimaschutz – rund 24.000 Menschen nahmen vom 27. September bis 3. Oktober an der Auftaktwoche der klimametropole RUHR 2022 teil. Sie besuchten Vorträge, Ausstellungen, Theateraufführungen und Tage der offenen Tür, radelten mit bei Radtouren, experimentierten in Energielaboren, beteiligten sich an Klimaexpeditionen, Exkursionen und Führungen und machten in der ersten WissensNacht Ruhr die Nacht zum Tag.

Gemeinsam mit 160 Kooperationspartnern für den Klimaschutz

160 Kooperationspartner – Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen, Institutionen, Verbände, Vereine, Verwaltungen und Bürger aus allen Städten und Kreisen der Metropole Ruhr – präsentierten gemeinsam ihre Strategien, Projekte und Lösungen zum Klimawandel und für den Klimaschutz. „Wir bedanken uns herzlich bei all unseren Partnern und bei allen Akteuren, die diese Auftaktwoche gemeinsam mit uns gestaltet haben“, sagt Karola Geiß-Netthöfel, Regionaldirektorin des RVR. „Und wir freuen uns, dass so viele Menschen Interesse am Thema zeigen und so zahlreich mitgemacht haben. Gemeinsam haben wir nicht nur eine gute Basis für die Herausforderungen des Klimawandels gelegt, sondern auch eine Mitmachkultur geschaffen.“

Fortschritt im Klimaschutz in der Metropole Ruhr vorantreiben

Die Auftaktwoche war erst der Startschuss des regionalen Leitprojekts des Regionalverbandes Ruhr. Die klimametropole RUHR 2022 wird in den kommenden acht Jahren intensiv den Fortschritt im Klimaschutz in der Metropole Ruhr vorantreiben und die Öffentlichkeit über das breite Leistungsspektrum der Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunen zu Klimaschutz und Klimaanpassung informieren.