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Plakat zur 23. Weltklimakonferenz in Bonn, 6. bis 17. November 2017


Credits:
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)

10.11.2017

Klimagipfel der Städte und Regionen auf 23. Weltklimakonferenz

Vom 6. bis 17. November 2017 treffen sich in Bonn Diplomaten, Politiker und Vertreter der Zivilgesellschaft aus aller Welt zur 23. Weltklimakonferenz (COP23). Auch die klimametropole RUHR2022 ist zu Gast auf der #COP23 – beim „Gipfel der Städte und Regionen“.

Die Stadt Bonn und das Land Nordrhein-Westfalen sind Gastgeber des „Climate Summit of Regional and Local Leaders“ – einer hochrangigen, internationalen Konferenz, die das in Bonn ansässige internationale Städtenetzwerk ICLEI – Städte für Nachhaltigkeit – gemeinsam mit beiden Partnern organisiert und durchführt.

Spitzen von Städten und Regionen erstmals bei COP

Am Sonntag, 12. November 2017, kommen hunderte Bürgermeister, Gouverneure und Spitzenvertreter der lokalen und regionalen Ebene aus aller Welt zu dem Gipfel zusammen. Zum ersten Mal bestreiten die Spitzen von Städten und Regionen gemeinsam eine solche Konferenz und erstmalig als Teil COP. Der Ministerpräsident des Landes Nordrhein Westfalen, Armin Laschet, und Bonns Oberbürgermeister Ashok Sridharan werden den Gipfel gemeinsam eröffnen.

Klimavorreiter aus Deutschland: klimametropole RUHR 2022

Unter den Klimavorreitern aus Deutschland präsentiert sich auch die klimametropole RUHR 2022, neben Städten, Gemeinden und Kreisen wie Freiburg und Bonn. Die Liste der Rednerinnen und Redner umfasst unter anderem: den kalifornischen Gouverneur Edmund „Jerry“ Brown und seinen Vorgänger Arnold Schwarzenegger, Park Won-Soon aus Korea, Oberbürgermeister von Seoul und Präsident von ICLEI, NRW-Ministerpräsident Armin Laschet und Bonns Oberbürgermeister Ashok Sridharan und der Oberbürgermeister aus Essen Thomas Kufen.


Für Klimagerechtigkeit und Kooperation mit besonders bedrohten Regionen

Auf der Tagesordnung stehen neue Formen der Zusammenarbeit zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung. Es geht darum, wie die Bürgerinnen und Bürger der Städte und Regionen in den Kampf gegen den Klimawandel einbezogen werden können. Und: Wie die großen Abkommen auf lokaler Ebene umgesetzt werden können. Gemeinsam mit der fidschianischen COP-Präsidentschaft positionieren sich Städte und Regionen klar für mehr Klimagerechtigkeit und Kooperation mit den besonders bedrohten Regionen der Erde.

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